Transmenschen empfinden es als unangenehm wenn Sie mit dem falschen Pronomen angesprochen werden. Schließlich kommt dies in der Öffentlichkeit zu peinlichen Situationen. Oft ist es auch so, dass z.b. eine Transfrau mit dem richtigen Pronomen, also sie, angesprochen wird in Unterhaltungen und sobald jemand aus diesem Kreise erfährt dass die Transfrau mal dem männlichen Geschlecht zugeordnet war, auf einmal mit dem Pronomen er angesprochen wird. Das bringt natürlich die Transfrau in eine unangenehme Situation. Ich kann mir vorstellen das kein Mensch so etwas möchte und vielleicht auch ein bisschen mal darüber nachdenkt, was man damit eventuell anrichtet.

Es ist schwer für den klassischen Bürger aus dem Schubladendenken herauszukommen. Zu verstehen dass es noch mehr gibt als nur schwarz oder weiß, oder Mann und Frau im biologischen Sinne. Und wenn man es nicht schafft zu verstehen, so könnte man es doch schaffen einfach nur zu akzeptieren dass ein anderer Mensch so ist wie er ist. Das sollte eigentlich keine große Herausforderung für jeden Menschen sein!

Für die meisten in der Gesellschaft ist es schwer zu akzeptieren wenn jemand anders ist als die Norm. Es wird wahrscheinlich noch Jahre Jahrzehnte oder länger dauern ist die Vielfalt eine Normalität ist. Bis dahin bedarf es noch viel Aufklärung.

(Dieser Text wurde mit einem Sprachassistenten geschrieben und eventuelle Fehler bitte ich zu entschuldigen.)

Trans people find it uncomfortable when they are addressed with the wrong pronoun. After all, this leads to embarrassing situations in public. It is often the case that e.g. a trans woman is addressed with the correct pronoun, i.e. she, in conversations and as soon as someone from this group learns that the trans woman was once assigned to the male gender, suddenly the pronoun he is addressed. That of course puts the trans woman in an uncomfortable situation. I can imagine that nobody would want something like that and maybe think a little bit about what you might do with it.

It is difficult for the classic citizen to get out of the pigeonhole thinking. To understand that there is more than just black or white, or man and woman in a biological sense. And if you don’t manage to understand, you could just manage to accept that another person is the way he is. That shouldn’t be a big challenge for everyone!

For most in society, it’s hard to accept when someone is different from the norm. It will probably be years, decades or more if diversity is a normal thing. Until then, a lot of clarification is needed.

(This text was written with a voice assistant and I apologize for any errors.)

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