Es hat bestimmt jeder schon mal vom Zug des Lebens gehört. Der Zug startet mit Beginn des Lebens und endet im Bahnhof mit dem Tod. Auf seinen langen Weg des Lebens hält der Zug an vielen haltestellen, wo Menschen aussteigen aber auch wieder einsteigen. Doch was bedeutet das genau!

Gedankenwelt über den Zug des Lebens

Bei jedem Menschen schreibt der Zug des Lebens seine eigene Geschichte. In meinem Zug sind viele Menschen eingestiegen und wieder ausgestiegen. Ein stetiger Wechsel! Obwohl ich das Gefühl habe, das mit zunehmenden Alter das ein oder aussteigen langsamer wird. Als ich damals meine Geschlechtsangleichung in Angriff genommen habe, sind erst einmal ganz viele Menschen aus meinem Zug des Lebens ausgestiegen. Es war ganz klar, mit einer Transfrau wollte keiner was zu tun haben. Rückblickend kann ich sagen dass dies mir sehr eindrucksvoll gezeigt wurde. Geändert hat sich in dies erst mit der Zeit. Wahrscheinlich hat es daran gelegen, dass ich im Laufe der Jahre nicht mehr so auffällig war und es immer weniger Menschen überhaupt mitbekommen, dass ich eine Vorgeschichte habe.

Mittlerweile mache ich mir kaum noch Gedanken darüber was andere Menschen denken und was sie machen. Letztendlich bringt mir nur das etwas in meinem Leben was ich selbst mache, bzw daraus mache. Ich mache mal ein Beispiel was jedem von uns betrifft. Und zwar die Corona Pandemie! Am Anfang habe ich jeden Tag verfolgt, wie die Zahlen sich entwickeln und bis zum späten Abend die Diskussionen verfolgt. Das könnte ich bis zum heutigen Tag so machen, denn ausreichend Sendungen darüber sind auf allen Kanälen zu sehen. Doch was bringt mir das? Es führt letztendlich nur dazu dass man in einer stetigen Angst lebt, an der man sowieso kaum was ändern kann. Ich für meinen Teil kann nur die Dinge für mich selbst beeinflussen. Das heißt, dass ich für mich selber aufpassen muss und wenn ich für mich selber aufpasse biete ich auch den bestmöglichen Schutz für andere. Also ich schaue mir weitgehend nicht mehr diese Sendungen an und mich interessieren auch überhaupt nicht mehr die Zahlen. Und ehrlich gesagt lebe ich damit sehr gut. Seit ich mich entschlossen habe mir das ganze nicht mehr anzuschauen, geht es mir psychisch und physisch viel besser. Ich könnte im Moment nicht sagen welche Corona Bestimmungen sich die Regierung ausgedacht haben. Für mich persönlich heißt es weiterhin Abstand halten, was getragen und private Kontakte zu minimieren. Ich versuche einfach mit der Situation zu leben und ich glaube das ist auch gar nicht anders geht. Mit diesem blöden Virus müssen wir einfach lernen zu leben und das möglichst nicht in ständiger Angst. Und so ist es mit vielen Dingen aus dem Leben. Oft werden wir von außerhalb beeinflusst und meinen unser Leben so zu leben wie es andere wollen. Ich persönlich habe gelernt, dass wenn ich lebe wie es andere wollen für mich nie etwas zurückkommt. Man kann in den wenigsten Fällen von anderen was erwarten. In guten Zeiten stehen in der Regel alle ganz fest beisammen und in schlechten Zeiten sieht es oftmals ganz anders aus. Dementsprechend ist mein Leben nach meinen Erfahrungen heute gewappnet.

Natürlich weiß ich auch, dass viele Transfrauen die noch ganz am Anfang stehen in ihrer Entwicklung, es enorm schwer haben und natürlich noch darauf schauen was andere denken oder wie sie handeln. Aber letztendlich zählt nur das was machst du selber gerne möchte und in welcher Richtung der Zug des Lebens für einen selbst fahren soll. In meinem Zug des Lebens ist jeder gerne eingeladen mitzufahren und wer nicht möchte soll eben warten auf den nächsten Zug. So ist es im Leben!

Ich wünsche allen einen wunderschönen Frühlingstag und wie immer sage ich, seid nett zueinander und vertragt euch!

(Dieser Text wurde mit einem Sprachassistenten geschrieben und eventuelle Fehler bitte ich zu entschuldigen)


Everyone has probably heard of the train of life. The train starts with the beginning of life and ends in the station with death. On its long journey in life, the train stops at many stops, where people get off but also get on again. But what does it exactly mean!

For every person, the train of life writes its own story. Lots of people got on and got off my train. A constant change! Although I have the feeling that getting in or out gets slower as I get older. When I started my gender reassignment at the time, a lot of people got out of my train of life. It was very clear that no one wanted to have anything to do with a trans woman. Looking back, I can say that this was shown to me very impressively. This only changed over time. It was probably due to the fact that over the years I was no longer so conspicuous and fewer and fewer people even noticed that I had a history.

Nowadays I hardly think about what other people think and what they are doing. Ultimately, the only thing that brings me something in my life is what I do myself or make of it. I’ll make an example that affects each of us. Namely the corona pandemic! In the beginning, I followed the numbers every day and followed the discussions until late in the evening. I could do that to this day, because enough programs about it can be seen on all channels. But what does that do for me? Ultimately, it only leads to the fact that you live in a constant fear that you can hardly change anything about anyway. For my part, I can only influence things for myself. That means that I have to take care of myself and if I take care of myself I also offer the best possible protection for others. So I largely no longer watch these programs and I am no longer interested in the numbers at all. And to be honest, I live with it very well. Since I decided not to watch the whole thing anymore, I’ve been feeling much better mentally and physically. At the moment I couldn’t say which corona regulations the government came up with. For me personally, it means keeping my distance from what is worn and minimizing private contacts. I just try to live with the situation and I think there is no other way. We just have to learn to live with this stupid virus and if possible not in constant fear. And so it is with many things in life. Often we are influenced from outside and believe that we live our life the way others want it to be. Personally, I have learned that if I live as others want, nothing will ever come back for me. In very few cases one can expect anything from others. In good times, everyone is usually very firmly standing together and in bad times it often looks very different. Accordingly, based on my experience, my life is armed today.

Of course, I also know that many trans women who are still at the very beginning in their development have an extremely difficult time and of course still look at what others think or how they act. But in the end all that counts is what you would like to do yourself and in which direction the train of life should go for you. In my train of life everyone is invited to ride and those who do not want to should wait for the next train. That’s the way it is in life!

I wish everyone a wonderful spring day and as always I say, be nice to each other and get on well!

(This text was written with a voice assistant and I apologize for any errors)

One thought on “Den Zug des Lebens kennt jeder

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: