Nun gehöre ich ja schon zu der etwas älteren Generation. Und ich kann deutlich merken wie sehr sich der Umgang zwischen Arzt und Patienten verändert hat. Gut, früher hat man gerne mal gesagt dass die Ärzte die Götter in Weiß sind. Das hat sich Gott sei Dank etwas geändert. Allerdings haben heute die Ärzte scheinbar keine Zeit mehr für ihre Patienten. Alles geht nur husch husch und man muss im schweinsgalopp dem Arzt erklären was los ist. Manchmal ist es so hektisch, dass ich die Hälfte vergesse was ich eigentlich meinem Hausarzt mitteilen wollte. Aber es ist nicht nur so beim Hausarzt so ist es auch bei vielen Fachärzten. Natürlich ist es ja auch richtig und gut so, dass ein Arzt in seinem Beruf Geld verdienen muss. Aber er oder sie ist Arzt und wenn man nur noch das Gefühl hat, dass es darum geht wie alles abgerechnet wird, dann kommt man sich auch vor wie ein Stück Vieh.

Ich komme ja vor als wenn ich überhaupt nicht mehr für voll genommen werde. Und das war früher definitiv anders! Vielleicht liegt es aber auch daran dass ich älter geworden bin und ältere Menschen vielleicht nicht mehr so voll genommen werden wie mehrere Menschen. Das wäre natürlich auch eine Erklärung! Eine persönliche Ebene zum Hausarzt findet irgendwie nicht mehr statt. Zumindest habe ich bei mir das Gefühl. Nein, eigentlich ist es kein Gefühl sondern es ist so. Ich weiß ja wie der Umgang vor einigen Jahren war. Und wenn man was verschrieben bekommt geht das alles so schnell mit der Einnahmeempfehlung, dass ich mir das nicht merken kann. Grundsätzlich muss ich immer beim Apotheke nachfragen. Wenn so ein Handwerker, oder zB eine Kfz-Werkstatt mit ihren Kunden umgehen würde, dann hätten sie wahrscheinlich nicht zu tun. Natürlich kann man sich auch für einen anderen Arzt entscheiden aber nach meinen Erfahrungen kommt man dann oftmals auch vom Regen in die Traufe. Irgendwie ist das alles der gleiche Kakao!

Deshalb sage ich mir: „Hilf dir selbst sonst hilft dir keiner!“ (Dieser Text wurde mit einem Sprachassistenten geschrieben und eventuelle Fehler bitte ich zu entschuldigen)

When doctors run out of time for their patients

Now I’m already one of the older generation.  And I can clearly see how much the relationship between doctor and patient has changed.  Well, it used to be said that doctors are the gods in white.  Thank God that has changed a bit.  However, doctors today seem to have run out of time for their patients.  Everything is just hush hush and you have to explain to the doctor what is going on in a gallop.  Sometimes it’s so hectic that I forget half of what I actually wanted to tell my family doctor.  But it is not only the case with the family doctor, it is also the case with many specialists.  Of course, it is also right and good that a doctor has to earn money in his profession.  But he or she is a doctor and if you only have the feeling that it’s about how everything is billed, then you feel like a piece of cattle.

I feel as if I am no longer being taken for full at all.  And that was definitely different in the past!  But maybe it’s also because I’ve gotten older and maybe older people are no longer taken as fully as several people.  That would of course also be an explanation!  Somehow there is no longer a personal level to the family doctor.  At least that’s how I feel about myself.  No, actually it’s not a feeling, it’s just the way it is.  I know how it was a few years ago.  And when you get something prescribed, it all goes so quickly with the recommended dose that I can’t remember it.  Basically, I always have to ask the pharmacy.  If such a craftsman or a car workshop, for example, dealt with their customers, then they probably wouldn’t have to do anything.  Of course you can also choose a different doctor, but in my experience you can often go from bad to worse.  Somehow it’s all the same cocoa!

That’s why I say to myself: „Help yourself, otherwise nobody will help you!“  (This text was written with a voice assistant and I apologize for any errors)

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